|
Allgemeine
Geschäftsbedingungen (AGB) Stand 11.06.2010
Diese
Geschäftsbedingungen des Shopanbieters
LGI - Laminiersysteme
Joachim Gross
Osterather Str. 7
50739 Köln
(nachfolgend „Verkäufer“), gelten
für alle Verkäufe, Lieferungen und Leistungen des
Verkäufers, die der Kunde beim Verkäufer
über die Website www.lgi-folien.de oder über sonstige
Fernkommunikationsmittel gemäß § 312 b Abs.
2 BGB kauft. Hiermit wird der Einbeziehung von eigenen Bedingungen des
Kunden widersprochen.
2.
Vertragsschluss
Alle auf der der Website des
Verkäufers enthaltenen Angebote sind freibleibend, solange sie
nicht zum Inhalt einer vertraglichen Vereinbarung werden. Ein
Kaufvertrag kommt erst durch eine Auftragsbestätigung des
Verkäufers zustande. Die dem Kunden zuvor gesandte
Bestellbestätigung stellt dagegen lediglich den Erhalt des
Kundenauftrages fest.
3. Widerrufsbelehrung
3.1 Widerrufsrecht
Sie können Ihre
Vertragserklärung innerhalb von 14 Tagen ohne Angabe von
Gründen in Textform (z. B. Brief, Fax, E-Mail) oder - wenn
Ihnen die Sache vor Fristablauf überlassen wird - durch
Rücksendung der Sache widerrufen. Die Frist beginnt nach
Erhalt dieser Belehrung in Textform, jedoch nicht vor Eingang der Ware
beim Empfänger (bei der wiederkehrenden Lieferung
gleichartiger Waren nicht vor Eingang der ersten Teillieferung) und
auch nicht vor Erfüllung unserer Informationspflichten
gemäß § 312c Abs. 2 BGB in Verbindung mit
§ 1 Abs. 1, 2 und 4 BGB-InfoV sowie unserer Pflichten
gemäß § 312e Abs. 1 Satz 1 BGB in
Verbindung mit § 3 BGB-InfoV. Zur Wahrung der Widerrufsfrist
genügt die rechtzeitige Absendung des Widerrufs oder der
Sache.
LGI - Laminiersysteme
Joachim Gross
Osterather Str. 7
50739 Köln
Fax 0221 170 700 616
e-Mail: info@lgi-folien.de
3.2
Widerrufsfolgen
Im Falle eines wirksamen
Widerrufs sind die beiderseits empfangenen Leistungen
zurückzugewähren und ggf. gezogene Nutzungen (z. B.
Zinsen) herauszugeben. Können Sie uns die empfangene Leistung
ganz oder teilweise nicht oder nur in verschlechtertem Zustand
zurückgewähren, müssen Sie uns insoweit ggf.
Wertersatz leisten. Bei der Überlassung von Sachen gilt dies
nicht, wenn die Verschlechterung der Sache ausschließlich auf
deren Prüfung - wie sie Ihnen etwa im Ladengeschäft
möglich gewesen wäre -
zurückzuführen ist. Für eine durch die
bestimmungsgemäße Ingebrauchnahme der Sache
entstandene Verschlechterung müssen Sie keinen Wertersatz
leisten.
Paketversandfähige
Sachen sind auf unsere Gefahr zurückzusenden. Sie haben die
Kosten der Rücksendung zu tragen, wenn die gelieferte Ware der
bestellten entspricht und wenn der Preis der zurückzusendenden
Sache einen Betrag von 40 Euro nicht übersteigt oder wenn Sie
bei einem höheren Preis der Sache zum Zeitpunkt des Widerrufs
noch nicht die Gegenleistung oder eine vertraglich vereinbarte
Teilzahlung erbracht haben. Anderenfalls ist die Rücksendung
für Sie kostenfrei. Nicht paketversandfähige Sachen
werden bei Ihnen abgeholt. Verpflichtungen zur Erstattung von Zahlungen
müssen innerhalb von 30 Tagen erfüllt werden. Die
Frist beginnt für Sie mit der Absendung Ihrer
Widerrufserklärung oder der Sache, für uns mit deren
Empfang.
4. Preise
und Zahlungsbedingungen
4.1
Die angegebenen Preise des Verkäufers sind als Endpreise zu
verstehen, d.h. sie beinhalten sämtliche Preisbestandteile,
einschließlich der gesetzlichen deutschen Mehrwertsteuer, die
wiederum gesondert ausgewiesen wird. Zu den Preisbestandteilen
gehören auch Verpackungs- und Versandkosten, deren genauer
Betrag bei der jeweiligen Produktdarstellung im Angebot gesondert
ausgezeichnet ist. Andere Preisbestandteile sind im Einzelfall bei
grenzüberschreitenden Lieferungen weitere Steuern (z.B. im
Fall eines innergemeinschaftlichen Erwerbs) und/oder Abgaben (z.B.
Zölle). Auch diese werden im Angebot gesondert
aufgeführt.
4.2
Unsere Rechnungen sind je nach Vereinbarung per
Vorauskasse, Rechnung oder per Nachnahme bar zahlbar, soweit nicht
anders vereinbart ist. Lieferungen ins Ausland erfolgen nur gegen
Vorauskasse.
4.3 Der Kaufpreis ist
fällig, nachdem die Ware geliefert und in Rechnung gestellt
wurde. Der Kaufpreis ist innerhalb von 7 (sieben) Tagen ab Erhalt der
ersten Zahlungsaufforderung ohne Abzug zu zahlen.
4.4 Zahlungen mit
befreiender Wirkung können nur unmittelbar auf das von dem
Verkäufer angegebene Postbankkonto erfolgen, bzw. per
Nachnahmezahlung an den Paketdienst.
4.5 Der Kunde ist zur
Aufrechnung nur dann berechtigt, wenn die Gegenforderung unbestritten,
rechtskräftig festgestellt oder von dem Verkäufer
anerkannt ist.
4.6 Der Kunde kann ein
Zurückbehaltungsrecht nur ausüben, soweit es sich um
Forderungen aus demselben Vertragsverhältnis handelt.
5.
Liefer- und Versandbedingungen sowie Gefahrübergang
5.1 Die Lieferung von Waren erfolgt regelmäßig auf
dem Versandwege.
5.2 Beim Erwerb
mehrerer Artikel über unterschiedliche Artikelangebote erfolgt
eine Gesamtlieferung zum Zwecke der Versandkostenoptimierung. Bei
Versand ins Ausland erfolgt die Versandkostenberechnung je
Versandeineinheit/Packstück.
5.3 Soweit eine
Lieferung an den Kunden nicht möglich ist, weil z.B. die
gelieferte Ware nicht durch die Eingangstür, Haustür
oder dem Treppenaufgang des Kunden passt, oder weil der Kunde nicht
unter der von ihm angegebenen Lieferadresse angetroffen wird, obwohl
der Lieferzeitpunkt dem Kunde mit angemessener Frist
angekündigt wurde, trägt der Kunde die Kosten
für die erfolglose Anlieferung.
5.4 Grundsätzlich geht die Gefahr des zufälligen
Untergangs und der zufälligen Verschlechterung der verkauften
Ware mit der Übergabe an den Kunden oder eine
empfangsberechtigte Person über. Handelt es sich bei dem
Kunden um einen Unternehmer (dieser handelt in Ausübung seiner
gewerblichen oder selbständigen beruflichen
Tätigkeit; § 14 BGB), geht die Gefahr des
zufälligen Untergangs und der zufälligen
Verschlechterung beim Versendungskauf mit der Auslieferung der Ware am
Geschäftssitz des Verkäufers an eine geeignete
Transportperson über.
6. Eigentumsvorbehalt
Die gelieferte Ware des
Verkäufers bleibt bis zur vollständigen Bezahlung im
Eigentum des Verkäufers.
7.
Mängelhaftung
Liegt ein Mangel der Kaufsache vor,
gelten die gesetzlichen Vorschriften. Hiervon abweichend gilt:
7.1 Ist der Kunde
Unternehmer, begründet ein unwesentlicher Mangel keine
Mängelansprüche. Darüber hinaus hat der
Verkäufer das Wahlrecht zwischen Nachbesserung oder
Ersatzlieferung
7.2 Für
Verbraucher beträgt die Verjährungsfrist für
Mängelansprüche bei neuen Waren zwei Jahre ab
Ablieferung der Ware an den Kunden, bei gebrauchten Waren ein Jahr ab
Ablieferung der Ware an den Kunden.
7.3 Für
Unternehmer beträgt bei neuen Waren die
Verjährungsfrist für Mängel ein Jahr ab
Gefahrübergang, sind bei gebrauchten Waren die Rechte und
Ansprüche wegen Mängeln ausgeschlossen, beginnt die
Verjährung nicht erneut, wenn im Rahmen der
Mängelhaftung im Wege der Ersatzlieferung erfolgt. Die
vorstehenden Abweichungen von der gesetzlichen
Mängelhaftungsverjährungsfrist gelten nicht, wenn der
Verkäufer wegen Vorsatzes haftet.
7.4 Ist der Kunde
Kaufmann i.S.d. § 1 HGB, trifft ihn die kaufmännische
Untersuchungs- und Rügepflicht gemäß
§ 377 HGB. Unterlässt der Kunde die dort geregelten
Anzeigepflichten, gilt die Ware als genehmigt.
7.5 Ist die
Nacherfüllung im Wege der Ersatzlieferung erfolgt, ist der
Kunde dazu verpflichtet, die zuerst gelieferte Ware innerhalb von 30
Tagen an den Verkäufer auf dessen Kosten
zurückzusenden. Die Rücksendung der mangelhaften Ware
hat nach den gesetzlichen Vorschriften zu erfolgen. Liefert der
Verkäufer zum Zwecke der Nacherfüllung eine
mangelfreie Sache, kann der Verkäufer vom Kunden eine
Nutzungsentschädigung gem. § 346 Abs. 1 BGB geltend
machen. Sonstige gesetzliche Ansprüche bleiben
unberührt.
7.6 Die Abtretung der
Mängelansprüche des Kunden ist ausgeschlossen.
8. Haftung
8.1 Der
Verkäufer haftet aus jedem Rechtsgrund
uneingeschränkt bei der Verletzung des Lebens, des
Körpers oder der Gesundheit, bei Vorsatz oder grober
Fahrlässigkeit, bei Arglist und Garantieversprechen und wenn
die Haftung nach zwingenden gesetzlichen Vorschriften, wie etwa dem
Produkthaftungsgesetz, erfolgt.
8.2 Im Übrigen
haftet der Verkäufer gleich aus welchem Rechtsgrund wie folgt:
8.3 Sofern der
Verkäufer fahrlässig eine vertragswesentliche Pflicht
(sog. Kardinalpflicht) verletzt hat, ist die Ersatzpflicht für
Sachschäden auf den vorhersehbaren, typischerweise
entstehenden Durchschnittsschaden beschränkt.
8.4 Sofern der
Verkäufer fahrlässig eine unwesentliche
Vertragspflicht verletzt hat, ist die Ersatzpflicht auf den
Auftragswert begrenzt.
8.5 Achten Sie bitte
auf unsere Sicherheitshinweise im Umgang mit unseren Produkten!
9.
Datenschutz
Die Firma LGI Laminiersysteme Joachim Gross verwendet Ihre
Bestandsdaten ausschließlich zur Abwicklung der Bestellung des Kunden.Alle
Kundendaten werden unter Beachtung der einschlägigen Vorschriften der
Bundesdatenschutzgesetze (BDSG) und des Telemediengesetzes (TMG) von uns
gespeichert und verarbeitet.
Sie haben jederzeit ein Recht auf kostenlose
Auskunft, Berichtigung, Sperrung und Löschung Ihrer gespeicherten Daten. Bitte
wenden Sie sich an info(at)lgi-folien.de oder senden Sie uns
Ihr Verlangen per Post oder Fax.
Die Firma LGI gibt Ihre
personenbezogenen Daten einschließlich Ihrer Haus-Adresse und E-Mail-Adresse
nicht ohne Ihre ausdrückliche und jederzeit widerrufliche Einwilligung an Dritte
weiter. Ausgenommen hiervon sind unsere Dienstleistungspartner, die zur
Bestellabwicklung die Übermittlung von Daten benötigen (z.B. das mit der
Lieferung beauftragte Versandunternehmen und das mit der Zahlungsabwicklung
beauftragte Kreditinstitut). In diesen Fällen beschränkt sich der Umfang der
übermittelten Daten jedoch nur auf das erforderliche Minimum.
10. Anwendbares Recht
10.1 Für
sämtliche Rechtsbeziehungen der Parteien gilt das Recht der
Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss der Gesetze über
den internationalen Kauf beweglicher Waren.
10.2 Ist der Kunde Kaufmann, juristische Person des
öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches
Sondervermögen, ist ausschließlicher Gerichtsstand
für alle Streitigkeiten aus diesem Vertrag der
Geschäftssitz des Verkäufers. Dasselbe gilt, wenn der
Kunde keinen allgemeinen Gerichtsstand in Deutschland hat oder Wohnsitz
oder gewöhnlicher Aufenthalt im Zeitpunkt der Klageerhebung
nicht bekannt sind. Die Befugnis, auch das Gericht an einem anderen
gesetzlichen Gerichtsstand anzurufen bleibt hiervon unberührt.
Rücknahme
von Verpackungen
Alle
von LGI-Laminiersysteme Joachim Gross verwendeten Verpackungen werden
bei der Niederlassung der LGI, Osterather Str. 7, 50739 Köln
unentgeltlich zurückgenommen.
Gemäß
§ 3 VerpackV ist zwischen Verkaufsverpackungen, Umverpackungen
und Transportverpackungen zu unterscheiden. Die LGI nimmt im Rahmen der
ihr aufgrund der Verpackungsverordnung obliegenden Pflichten und
Möglichkeiten Verpackungen zurück.
Verkaufsverpackungen
Verkaufsverpackungen sind Verpackungen, die als eine Verkaufseinheit
angeboten werden und beim Endverbraucher anfallen. Von der LGI werden
Büroartikel, Verbrauchsmaterial und Maschinen, vertrieben,
deren Verkaufsverpackung zum größten Teil mit dem
"Grünen Punkt" des Dualen Systems ausgestattet sind. Solche
Verkaufsverpackungen können bundesweit über die
gelben Säcke oder spezielle Abfallbehälter entsorgt
werden, welche seitens der Duales System Deutschland AG zur
kostenfreien Nutzung bereitgestellt sind.
Umverpackungen
Umverpackungen, also Verpackungen, die als zusätzliche
Verpackung zu Verkaufsverpackungen verwendet werden und nicht aus
Gründen des Schutzes der Ware vor Beschädigung oder
Verschmutzung für die Abgabe an den Endverbraucher
erforderlich sind, werden von der LGI vor dem Versand entfernt und
einer stofflichen Verwertung zugeführt.
Transportverpackungen
Von der LGI werden ausschließlich Kartons und Produkte
für Transportzwecke beschafft, deren Wiederverwendung oder
stoffliche Verwertung möglich ist.
Zur
Polsterung der Ware innerhalb von Versandpaketen wird von uns bevorzugt
Papier verwendet, das zur Gewährleistung einer stofflichen
Verwertung über den Papiermüll entsorgt werden kann.
Die
im Rahmen unserer Lieferungen verwendeten Transportverpackungen werden
von uns gemäß der Verpflichtung aus § 4
Abs. 1 VerpackV unentgeltlich zurückgenommen.
Zurückgenommene Transportverpackungen werden soweit
möglich einer erneuten Verwendung zugeführt bzw.
einer stofflichen Verwertung.
Mit
dem primären Vertrieb solcher, mit dem "Grünen Punkt"
ausgestatteter Produkte wird die LGI ihrer
Rücknahmeverpflichtung für Verkaufverpackungen aus
§ 6 VerpackV flächendeckend gerecht.
Verkaufverpackungen werden zudem bei der Niederlassung der LGI,
Osterather Str. 7, 50739 Köln unentgeltlich
zurückgenommen.
Anbieterkennzeichnung:
Firma LGI - Laminiersysteme
Inh. Joachim
Gross
Osterather Str. 7
50739 Köln
Deutschland
Fax 0221 170 700
616
e-Mail: gross@lgi-folien.de
|